Ein Zuhause für Maximo
Am 4. Oktober, in einem kleinen und vergessenen Dorf der peruanischen Anden, ist ein Kind geboren. Sein Name ist Maximo. Es das vierte von den sechs Kindern, die die Eltern haben werden.
In den achtzigern ist der Vater verschwunden, ohne eine Spur zu hinterlassen. Das war aber damals ganz normal, da Peru dam
als den Aufbruch einer blutige n kommunistischen Revolution erfahren hat. Maximo, der damals acht Jahre alt war, verlässt sein Haus alleine und verdinet sein Lebensunterhalt mit kleinen Jobs.
Sein Ziel war zur Hauptstadt Lima zu gelangen. Das hat aber erst dann geklappt, als er dreizehn Jahre alt war. Bald verstand er aber, dass Lima keine Traumstadt war, und befand sich langsam mit einer vielfalt von Problemen gegenüber, die er alleine überwinden musste. Sechszehn Jahre stäter (schon mit neunundzwanzig) kehre er zu seiner Mutter zurück, die die ganze Zeit im selben Dorf geblieben ist.
Maximo leidete ein Autounfall, der ihn gehbehindert lass. Freunde versuchen Kontakt zu seiner Familie aufzunehmen. Es gelang ihnen, die Mutter zu kontaktieren. Mit ihr konnte er aber nur kurz reden, da sie unter Krebs leidete, und bald sterben musste. Nach dem Tod seiner Mutter hatte er jeglichen Kontakt zu seiner Familie verloren.
Er ist seitdem also ganz alleine in der Welt. Hat inzwischen schon mehrere Krankenhäuser besucht und einige Menschen halfen ihm sogar mit einigen Medikamenten oder Pflegemittel. Für eine richtige ärtzliche Behandlung braucht man viel Geld, wodurch mit einer zu rechnen einfach unmöglich ist.
Maximo macht aber auch mit. Er hat inszwischen nähen und basteln gelernt. Er kann sogar
richtige Schals, Taschen, Schuhe, Halsketten, usw. herstellen. Er füllt sich damit nützlich und seine Laune hat sich damit verbessert. Trotzdem braucht er immer Hilfe, obgleich es nur für einfachen aufgaben ist (wie zum Beispiel zur Toilette zu gehen).
Lange Zeit war er im Krankenhaus "Cayetano Heredia" untergebracht worden. Eines Tages wurde aber ihm mitgeteilt, dass er das Krankenhaus verlassen muss. Er hat keine Ahnung, wo er hingehen soll. Eine nette Familie sagt, dass sie bereit wäre, ihn aufzunehmen. Er musste aber seine Medikamenten sich selber besorgen.
Er such, wo er hingehen soll. Gu
te Menschen versuchen ihm zu helfen, und finden dabei eine Möglichkeit: das Pflege-Haus "Santa Maria de la Alegria". Es geht dabei um ein Haus, das von behinderten Menschen geleitet wird, wo er für sechs Monaten bleiben kann. Danach muss er aber das Haus verlassen.
Roxana Lira hat uns geschrieben, und uns über diesen Fall informiert. Wir haben dann Kontakt zu den Maritstas-Bruderschaft aufgenommen. Die Maritistas-Leute haben damals Maximo das Nähen und das Basteln beigebracht.
Bruder Juan M. García López bittet uns um Geld für Maximo, und wir versuchen mit allen unseren Mitteln, Maximo zu unterstützen. Falls Sie interessen haben, Maximo mit Geld oder sonst was zu unterstützen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns oder mit Bruder Duan García López.
Übersetzung: Yuri Flores
Information: Juan García
Fotos: Juan García
Kontakt in Perú:
Las personas que se seńalan más abajo están dispuestas a ofrecer información complementaria, así como, algún medio audiovisual, fotografías u otro informe que se necesite para documentar la situación de Máximo.
Juan M. García López, Fms
Hermano Marista – Comunidad de Chorrillos
Fono comunidad (01) 252 05 35 (Perú)
Cel (01) 998858036
Juan Carlos Pellón Yahuana (Laico Marista)
Coordinador de Pastoral Marista – Perú
Fono casa (01) 2765716
Fono Trabajo (01) 2478229
Cel. (01) 988253386
Correo: jucapeya@gmail.com
Oscar Montenegro Cueva, Fms
Hermano Marista – Comunidad de Surco
Fono comunidad (01) 271 11 04 (Lima - Perú)
Máximo;
Tel:. (01) 975086078
Kontakt in Deutschland:
Judith Sanders (Los Andes-Monsefu.de)
Tel:. (0201) 4395795
Judith.sanders@cneweb.de
Palabras de Máximo:
...poder recuperarme de mis escaras para valerme por mí mismo… Si yo pudiese ser operado de mis escaras, yo mismo podría vender golosinas y así ayudarme”.
Cita del Hno. Juan M. García López:
Conocer a Máximo me ha llevado a ver la vida desde otro ángulo y a comprender la frase: “los más sencillos nos evangelizan, porque son capaces de compartir aquello que incluso les hace falta.”
Esta persona me ha dado mucho y sobre todo me ayuda a entender que desde la pobreza, la miseria, el dolor y el sufrimiento siempre hay un pan y una esperanza que se pueden compartir. He sido testigo muchas veces, mientras estuvo en el hospital, de su solidaridad, al compartir con los demás sus alimentos y el poco dinero destinado para sus medicinas, cuando veía a otros, que según Máximo, estaban más necesitados que Él.
Después de conocer a Máximo, puedo afirmar que la fe, la esperanza y la caridad siempre están presentes; incluso cuando la oscuridad empańa nuestro camino.
Cita de la Primera Carta: Roxana Lira:
Hola Judith mi nombre es Roxana Lira te escribo por referencia de Nena por el caso de Máximo López desde Lima Perú. Máximo López, nació en ...... (...) quería solcitarles que le ayuden a bucar un padrino alguien que quiera apoyarlo con esta cantidad mensual y cualquier ayuda económica es bienvenida para Maximo...
“Rosario o denario de la solidaridad”
Aprende el arte de la bisutería (aretes, pulseras, entre otras delicadezas) y a elaborar Rosarios, denarios, a quienes hemos nombrado el “Rosario o denario de la solidaridad” que con su venta le ayuda para sostenerse y cubrir los gastos necesarios para atender lo que su enfermedad y cuidado requiere: (medicina, que le demanda la parálisis en miembros inferiores y las escaras de tercer grado que padece.)
Donaciones
Förderverein Los Andes-Monsefu e.V
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Caso: Máximo

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